Wenn der Immobiliendeal kurz vor dem Ziel scheitert – Wege aus der Sackgasse

Alles war vorbereitet, der Notartermin stand bevor – und dann zieht der Kaufinteressent überraschend zurück. Für Verkäufer fühlt sich dieser Moment oft wie ein harter Schlag an. Doch ein gescheiterter Verkauf in letzter Minute ist zwar ärgerlich, aber keineswegs aussichtslos. Entscheidend ist jetzt, besonnen zu handeln, die eigene Position zu kennen und strukturiert vorzugehen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie die Situation richtig einordnen, welche Schritte unmittelbar sinnvoll sind und wie Sie mit der richtigen Strategie doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss kommen.

 

 

Warum Verkäufe kurz vor Schluss kippen – und wie man vorbeugt

Dass ein Immobilienverkauf in der finalen Phase scheitert, hat selten nur einen einzigen Grund. Häufig spielen Finanzierungsschwierigkeiten eine Rolle, etwa wenn die Bank kurzfristig den Kredit nicht bewilligt oder der Käufer neue Unterlagen nicht rechtzeitig vorlegen kann. Ebenso kommt es vor, dass Interessenten Zweifel entwickeln, zusätzliche Kosten entdecken oder schlicht kalte Füße bekommen. Manchmal ändern sich auch persönliche Lebensumstände, etwa durch einen Jobwechsel oder familiäre Entwicklungen. Für Verkäufer ist es hilfreich, solche Risiken frühzeitig zu erkennen. Eine sorgfältige Bonitätsprüfung des Käufers, transparente Kommunikation und klare Absprachen können viel dazu beitragen, Überraschungen zu vermeiden. Ebenso sinnvoll ist es, den Verkaufsprozess zügig und professionell zu gestalten, damit zwischen Zusage und Notartermin möglichst wenig Zeit für Unsicherheiten bleibt.

Was jetzt zu tun ist – rechtliche und finanzielle Absicherung

Kommt es dennoch zum Rückzieher, sollten Verkäufer nicht in Aktionismus verfallen, sondern ihre Optionen prüfen. Zunächst gilt es zu klären, ob bereits eine Reservierungsvereinbarung oder ein Vorvertrag bestand und welche Konsequenzen dieser vorsieht. In vielen Fällen kann eine Entschädigung oder Vertragsstrafe vereinbart sein, die zumindest einen Teil des entstandenen Schadens abdeckt. Gleichzeitig ist es wichtig, den Kontakt zum abgesprungenen Käufer sachlich zu halten, da sich manche Situationen doch noch klären lassen. Parallel dazu sollte geprüft werden, ob der Verkaufsprozess nahtlos fortgesetzt werden kann, etwa indem andere Interessenten wieder aktiviert werden. Eine professionelle rechtliche Einschätzung hilft dabei, mögliche Ansprüche korrekt einzuschätzen und Fehler zu vermeiden, die später teuer werden könnten.

Neuer Anlauf – mit klarer Strategie zum nächsten Käufer

Ist der Deal endgültig geplatzt, beginnt der eigentliche Neustart. Statt frustriert innezuhalten, lohnt es sich, den Verkaufsprozess gezielt neu aufzustellen. Dazu gehört, die bisherigen Vermarktungsunterlagen kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu optimieren, etwa mit besseren Fotos, einer präziseren Beschreibung oder einer angepassten Preisstrategie. Ebenso sinnvoll ist es, den Interessentenkreis zu erweitern, indem zusätzliche Kanäle genutzt oder bestehende Netzwerke aktiviert werden. Gleichzeitig sollten Besichtigungen effizient organisiert und potenzielle Käufer frühzeitig auf ihre Ernsthaftigkeit geprüft werden. Ein erfahrener Makler kann in dieser Phase besonders wertvoll sein, da er den Markt kennt, realistische Einschätzungen geben kann und den Prozess strukturiert vorantreibt. Mit der richtigen Herangehensweise lässt sich oft schneller als gedacht ein neuer, verlässlicher Käufer finden.

Steht Ihr Verkauf kurz vor dem Scheitern? Lassen Sie sich nicht allein damit. Wir begleiten Sie professionell durch die Situation, sichern Ihre Interessen und bringen Ihren Immobilienverkauf wieder auf Kurs.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Immobilien-Wetter: Mieten unter Druck – was bedeutet das für Sie?

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt bleibt angespannt – doch hinter den Schlagzeilen verbergen sich Entwicklungen, die Mieter und Eigentümer gleichermaßen betreffen. Ein genauerer Blick lohnt sich – wie auch unser Video zeigt.

 

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Weitere Informationen

Steigende Lebenshaltungskosten, veränderte Lebensstile und ein begrenztes Wohnungsangebot prägen den Alltag vieler Haushalte. Während manche Regionen scheinbar zur Ruhe kommen, geraten andere zunehmend unter Druck. Für Verbraucher wird es immer wichtiger, die Dynamiken hinter diesen Bewegungen zu verstehen.

Gleichzeitig verändern sich Bedürfnisse und Prioritäten: Flexibilität, finanzielle Sicherheit und langfristige Perspektiven spielen eine größere Rolle denn je. Ob Miete oder Eigentum – jede Entscheidung ist heute stärker als früher von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt.

Gerade in diesem Umfeld kann fachkundige Unterstützung den entscheidenden Unterschied machen. In unserem Video beleuchten wir die aktuelle Situation auf dem Mietmarkt – und ein erfahrener lokaler Immobilienexperte hilft Ihnen anschließend dabei, Chancen zu erkennen, Risiken einzuschätzen und den für Sie passenden Weg auf dem Wohnungsmarkt zu finden.

Sie möchten wissen, wie sich die Lage in Ihrer Region entwickelt? Sprechen Sie uns an! Wir begleiten Sie kompetent bei Ihrer Entscheidung – egal ob Mieten oder Kaufen.

 

Hausverkauf mit laufender Finanzierung: Wege aus dem Kredit ohne teure Zusatzkosten

Ein neuer Job, familiäre Veränderungen oder der Wunsch nach etwas Neuem führen dazu, dass eine Immobilie verkauft werden soll, obwohl der Immobilienkredit noch lange nicht abbezahlt ist. Viele Eigentümer schrecken in dieser Situation vor hohen Zusatzkosten zurück, insbesondere vor der sogenannten Vorfälligkeitsentschädigung. Doch ein Verkauf trotz laufender Finanzierung ist möglich und oft lassen sich unnötige Gebühren vermeiden, wenn man die richtigen Schritte kennt und frühzeitig handelt.

 

 

Erst das Gespräch mit der Bank suchen und Klarheit schaffen

Bevor die Immobilie auf den Markt kommt, sollte immer der Kontakt zur finanzierenden Bank gesucht werden. Das Kreditinstitut kann genau aufzeigen, wie hoch die aktuelle Restschuld ist und welche Kosten bei einer vorzeitigen Ablösung des Darlehens entstehen würden. In diesem Gespräch wird auch geklärt, ob Sonderkündigungsrechte bestehen oder ob vertragliche Optionen genutzt werden können. Je besser Verkäufer ihre finanzielle Ausgangslage kennen, desto realistischer lässt sich der Verkaufspreis planen und desto sicherer werden spätere Überraschungen vermieden. Eine transparente Abstimmung mit der Bank schafft zudem Vertrauen und beschleunigt den gesamten Verkaufsprozess.

Wann Vorfälligkeitszinsen anfallen und wie sie entstehen

Die Vorfälligkeitsentschädigung ist ein Ausgleich für die Bank, wenn ein Kredit vor dem vereinbarten Ende zurückgezahlt wird. Sie soll die entgangenen Zinsen ersetzen, die der Bank durch den vorzeitigen Ausstieg verloren gehen. Die genaue Höhe hängt von mehreren Faktoren ab, etwa der verbleibenden Laufzeit, dem aktuellen Zinsniveau und den vertraglichen Vereinbarungen. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass diese Entschädigung nicht in jedem Fall fällig wird. Nach zehn Jahren Laufzeit eines Immobilienkredits haben Darlehensnehmer ein gesetzliches Kündigungsrecht mit einer Frist von sechs Monaten. In diesem Fall darf die Bank keine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, was den Verkaufszeitpunkt entscheidend beeinflussen kann.

Alternativen zur teuren Ablösung des Darlehens

Nicht immer muss ein Kredit vollständig zurückgezahlt werden, wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt. In manchen Fällen ist es möglich, dass der Käufer den bestehenden Kredit übernimmt. Das kann für beide Seiten attraktiv sein, insbesondere wenn der vereinbarte Zinssatz deutlich unter dem aktuellen Marktniveau liegt. Eine solche Übernahme erfordert allerdings die Zustimmung der Bank und eine Bonitätsprüfung des Käufers. Eine weitere Option ist die gezielte Planung des Verkaufszeitpunkts, etwa in der Nähe des Ablaufs der Zinsbindung oder nach Erreichen der Zehnjahresfrist. Mit einer guten Vorbereitung lassen sich so doppelte Kosten und unnötige Zinszahlungen vermeiden.

Ein erfahrener Immobilienmakler kann in dieser Phase eine wichtige Rolle spielen. Er koordiniert den Austausch zwischen Verkäufer, Bank und potenziellen Käufern, achtet auf realistische Zeitpläne und sorgt dafür, dass finanzielle und rechtliche Aspekte sauber ineinandergreifen. So wird der Hausverkauf trotz laufendem Kredit nicht zur Belastung, sondern zu einem gut kalkulierten Schritt in einen neuen Lebensabschnitt.

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen, obwohl der Kredit noch läuft? Sprechen Sie uns an. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess und finden gemeinsam mit Ihrer Bank die wirtschaftlich beste Lösung für Ihren Verkauf.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Was kostet ein Energieausweis in Regensburg?

Der Angebotspreis ist die erste Botschaft, die ein Käufer über Ihre Immobilie erhält – und er entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg eines Verkaufs. Wer zu hoch pokert, riskiert langwierige Leerstände. Wer zu niedrig ansetzt, lässt bares Geld liegen. Doch wie gelingt die richtige Preisfindung? Dieser Artikel zeigt, welche Einflussfaktoren zählen und wie Sie mit…

Nebenkosten beim Immobilienkauf: Womit Käufer rechnen sollten

Viele Menschen richten ihren Blick beim Erwerb einer Immobilie ausschließlich auf den ausgewiesenen Preis des Objekts und übersehen dabei, dass der eigentliche Aufwand oft deutlich höher liegt. Erst wenn Verträge unterschrieben werden, Behörden Zahlungen anfordern und Dienstleistungen vergütet werden müssen, zeigt sich, wie sehr sich die Gesamtsumme erhöhen kann.

 

 

Steuern, Verträge und Formalitäten: Welche zusätzlichen Beträge beim Kauf fällig werden

Rund um den Eigentumswechsel entstehen zahlreiche Kosten, die nicht direkt mit dem Gebäude oder dem Grundstück zusammenhängen, sondern mit dem rechtlichen und organisatorischen Ablauf des Kaufs. Die Grunderwerbsteuer ist in jedem Bundesland unterschiedlich hoch und fällt unmittelbar mit dem Vertragsabschluss an. Hinzu kommen die Honorare für den Notar sowie die Gebühren für die Eintragung im Grundbuch, ohne die kein rechtssicherer Eigentumswechsel stattfinden kann. Wer die Dienste eines Maklers in Anspruch nimmt, muss außerdem die vereinbarte Provision berücksichtigen, sofern sie nicht zwischen Käufer und Verkäufer geteilt wird. Je nach Objekt, Region und Kaufpreis kann sich aus all diesen Positionen ein erheblicher Betrag ergeben, der das Gesamtbudget deutlich beeinflusst. Deshalb ist es wichtig, diese Ausgaben von Anfang an wie einen festen Bestandteil des Kaufpreises zu behandeln und nicht als nachgelagertes Detail.

Ausreichende Rücklagen einplanen: Weshalb Eigenkapital für die Nebenkosten unverzichtbar ist

Finanzierende Banken berücksichtigen Kaufnebenkosten oft nur eingeschränkt, sodass sie in vielen Fällen nicht vollständig über ein Darlehen abgedeckt werden. Wer keine eigenen finanziellen Reserven eingeplant hat, gerät dadurch schnell unter Druck. Ein solides Polster sorgt dafür, dass Steuern, Gebühren und Honorare ohne zusätzliche Kredite beglichen werden können und die monatliche Belastung überschaubar bleibt. Gleichzeitig signalisiert ausreichend hinterlegtes Eigenkapital der Bank eine stabile finanzielle Basis und verbessert häufig die Konditionsgestaltung. Wer frühzeitig berechnet, welcher Betrag außerhalb des eigentlichen Kaufpreises bereitzuhalten ist, verschafft sich Handlungsspielraum und schützt sich vor Stress in einer Phase, die ohnehin von vielen Entscheidungen geprägt ist. Das Gefühl, jede Rechnung zuverlässig begleichen zu können, trägt spürbar zur Vorfreude auf das neue Zuhause bei.

Finanzieller Spielraum in der Finanzierung: Warum eine Reserve vor unvorhergesehenen Ausgaben schützt

Selbst bei sorgfältiger Planung können zusätzliche Posten auftreten, die sich im Vorfeld nicht vollständig abschätzen lassen. Manchmal wird nach dem Kauf eine kleine Modernisierung dringender als erwartet, ein Gutachten wird notwendig oder eine energetische Anpassung kostet mehr als zunächst angenommen. Wer seine Finanzierung ohne Reserve bis auf den letzten Euro ausreizt, gerät in solchen Situationen schnell ins Wanken. Ein bewusst eingeplanter Puffer verhindert, dass kurzfristig teure Zwischenkredite aufgenommen werden müssen, und bewahrt die langfristige Stabilität des Haushaltsbudgets. Er schafft die Freiheit, Entscheidungen mit Ruhe zu treffen, statt aus finanzieller Not handeln zu müssen. Auf diese Weise bleibt der Immobilienkauf nicht nur eine emotionale, sondern auch eine wirtschaftlich tragfähige Investition.

Noch unsicher, welche Zusatzkosten zu Ihrem Immobilienkauf gehören und wie sie Ihre Kalkulation beeinflussen? Wir erläutern alle relevanten Positionen im persönlichen Gespräch und zeigen, wie Sie realistisch planen. Schreiben Sie uns – gemeinsam schaffen wir finanzielle Klarheit vor dem Kauf.

 

 

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Finanzierungstipps für Käufer – Die besten Strategien für den Kauf 2026

Banken stellen derzeit deutlich höhere Anforderungen an Finanzierungen und auch Förderungen werden neu ausgerichtet – wer 2026 eine Immobilie kaufen will, braucht einen klaren Plan. Wir zeigen Ihnen die cleversten Finanzierungsstrategien und Fördermöglichkeiten.

 

 

Zinsentwicklung 2026: Wann lohnt es sich, jetzt zu handeln und wann besser zu warten

Die Bauzinsen pendeln sich in 2026 voraussichtlich zwischen 3,2 und 4,0 Prozent ein – je nach Bonität und Laufzeit. Wer jetzt (Ende 2025) einen Kreditvertrag mit Forward-Darlehen abschließt, sichert sich oft noch Konditionen unter 3,5 Prozent für die nächsten zehn Jahre. Das kann bei einer Finanzierung von 400.000 Euro schnell 30.000 bis 40.000 Euro Zinsvorteil bedeuten.

Allerdings: Wer auf einen weiteren Zinssenkungsschub der EZB hofft, sollte warten – Experten erwarten erst ab Mitte 2026 spürbare Entlastung. Risiko: Die Immobilienpreise könnten in den Boomregionen schneller steigen als die Zinsen fallen. Wer in den nächsten sechs Monaten eine konkrete Kaufabsicht hat, sollte deshalb jetzt zuschlagen.

Die Top-Förderungen 2026: KfW, BAFA & Co. – welche Programme wirklich noch verfügbar sind

Die KfW-Förderung bleibt 2026 das wichtigste Instrument. Das Programm „Wohngebäude – Effizienzhaus“ bietet weiterhin bis zu 150.000 Euro zinsgünstige Darlehen für Neubau oder umfassende Sanierung auf Effizienzhaus-Standard 40 oder 55. Besonders attraktiv: der Tilgungszuschuss von bis zu 30 Prozent.

Das BAFA-Förderprogramm für Wärmepumpen und Solaranlagen wird 2026 fortgeführt und sogar ausgeweitet – hier können Käufer bis zu 70 Prozent der Investitionskosten erstattet bekommen. Auch die neue „Jung kauft Alt“-Förderung für unter 35-Jährige, die sanierungsbedürftige Immobilien kaufen, bleibt erhalten: bis zu 20.000 Euro Zuschuss pro Haushalt.

Eigenkapital clever einsetzen: Strategien für Käufer mit wenig oder viel Eigenkapital

Mit wenig Eigenkapital kann sich eine Finanzierung trotzdem lohnen: KfW-Darlehen ermöglichen in Kombination mit einem klassischen Annuitätendarlehen Finanzierungen bis zu 100 Prozent, insbesondere bei energieeffizienten Immobilien. Viele Banken akzeptieren heute bereits 5–10 Prozent Eigenkapital, sofern Bonität, Einkommen und Objektqualität überzeugen.

Wer viel Eigenkapital (rund 30 Prozent oder mehr) einbringt, profitiert von besseren Zinskonditionen und sollte auf kurze Laufzeiten sowie flexible Sondertilgungsrechte setzen, um die Gesamtzinslast deutlich zu senken. Eine ergänzende Bausparfinanzierung kann die Anschlussfinanzierung absichern und Zinsen sparen – besonders, wenn der Vertrag schon länger besteht.

Finanzierung mit Immobilienmakler: Mehr Sicherheit und bessere Konditionen

Ein erfahrener Immobilienmakler unterstützt Käufer nicht nur bei der Objektauswahl, sondern auch bei der Finanzierung, indem er frühzeitig realistische Budgets prüft und passende Finanzierungspartner empfiehlt. Durch die enge Zusammenarbeit mit Banken und Finanzierungsberatern lassen sich Konditionen, Fördermöglichkeiten und Zeitpläne besser abstimmen, was den Kaufprozess beschleunigt und Finanzierungslücken vermeidet. Gerade bei komplexen Finanzierungen oder wenig Eigenkapital sorgt die Begleitung durch den Makler für mehr Sicherheit und eine höhere Abschlusswahrscheinlichkeit.

Träumen Sie von Ihrer eigenen Immobilie 2026? Lassen Sie sich nicht von steigenden Preisen oder unsicheren Zinsen bremsen und kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie Finanzierungsberatung – gemeinsam finden wir die optimale Strategie für Ihren Weg ins Eigenheim.

 

 

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s Sora

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Immobilienverkauf im Winter: eine gute Idee?

Zu Unrecht gilt der Winter noch immer als ungünstige Zeit, um ein Haus oder eine Wohnung anzubieten. Es wird häufig übersehen, dass gerade diese Monate besondere Vorteile mit sich bringen können. Wer die ruhige Phase am Markt richtig nutzt und seine Immobilie gezielt vorbereitet, kann auch im Winter erfolgreich verkaufen.

 

 

Viele Kaufinteressenten sind im Winter besonders entschlossen. Niemand nimmt bei Kälte und Dunkelheit unverbindlich Besichtigungstermine wahr. Wer im Winter sucht, hat meist einen konkreten Bedarf und trifft Entscheidungen schneller. Genau hier liegt eine Chance für Verkäufer, die ihre Immobilie jetzt anbieten und von der geringeren Konkurrenz am Markt profitieren wollen.

Ruhiger Markt, klare Entscheidungen: Der Winter als Verkaufschance

In den Wintermonaten sind deutlich weniger Immobilienangebote online als im Frühjahr oder Sommer. Das bedeutet für Verkäufer, dass das eigene Objekt mehr Aufmerksamkeit erhält und nicht im Überangebot untergeht. Interessenten vergleichen weniger und setzen sich intensiver mit den verfügbaren Angeboten auseinander.

Atmosphäre schaffen trotz Dunkelheit: So wirkt Ihre Immobilie einladend

Im Winter spielt die Präsentation eine besonders große Rolle. Licht wird zum entscheidenden Faktor, denn helle, gut ausgeleuchtete Räume wirken größer, freundlicher und gepflegter. Warme Lichtquellen, indirekte Beleuchtung und ein stimmiges Raumkonzept sorgen dafür, dass sich Interessenten sofort wohlfühlen. Auch eine angenehme Raumtemperatur trägt dazu bei, dass Besichtigungen positiv in Erinnerung bleiben.

Kleine Details entfalten gerade in der kalten Jahreszeit eine große Wirkung. Saubere Eingangsbereiche, geräumte Wege und ein ordentlicher Außenbereich vermitteln Verlässlichkeit und Sorgfalt. Innen schaffen dezente Dekorationen und eine aufgeräumte Atmosphäre Vertrauen und lassen die Immobilie emotional erlebbar werden.

Strategisch denken: Mit dem Winter den Frühling vorbereiten

Ein Verkauf im Winter bedeutet nicht immer, dass der Abschluss sofort erfolgen muss. Viele Eigentümer nutzen diese Zeit bewusst als Vorlauf. Exposé-Erstellung, Marktanalyse, Preisfindung und erste Interessentenkontakte lassen sich in Ruhe vorbereiten. Wer bereits im Winter startet, ist im Frühjahr optimal positioniert und kann dann mit einem professionell vorbereiteten Angebot in einen belebteren Markt gehen.

Gleichzeitig lassen sich Besichtigungen im Winter nutzen, um Stärken und Schwächen der Immobilie sichtbar zu machen. Heizkosten, Dämmung und Wohnkomfort zeigen sich jetzt besonders authentisch. Für Käufer ist das ein wichtiger Pluspunkt, der Vertrauen schafft und spätere Überraschungen vermeidet.

Sie überlegen, Ihre Immobilie noch vor dem Frühjahr zu verkaufen? Die Wintermonate bieten dafür bessere Voraussetzungen, als viele denken. Sprechen Sie mit uns und lassen Sie sich unverbindlich beraten, wie wir Ihren Verkauf auch in der kalten Jahreszeit erfolgreich begleiten können.

 

 

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Warum Immobilien eine gute Altersvorsorge sein können

Die gesetzliche Rente allein reicht für viele Menschen nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern. Deshalb gewinnt die private Vorsorge zunehmend an Bedeutung. Immobilien spielen dabei seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle. Wer frühzeitig investiert, profitiert nicht nur von laufenden Einnahmen, sondern auch von der langfristigen Wertentwicklung. Ein Immobilieninvestment ist keine kurzfristige Spekulation, sondern ein strategischer Baustein für finanzielle Stabilität im Ruhestand.

 

 

Ein wesentlicher Vorteil von Immobilien als Altersvorsorge liegt in den planbaren Einnahmen. Vermietete Wohnimmobilien können über viele Jahre hinweg konstante Mieteinnahmen generieren, die im Alter eine wertvolle Ergänzung zur Rente darstellen. Besonders attraktiv ist dieser Effekt, wenn das Objekt bis zum Renteneintritt weitgehend oder vollständig abbezahlt ist. Dann fließen die Einnahmen größtenteils als verfügbares Einkommen. Gleichzeitig bieten Mietanpassungen einen gewissen Schutz vor Inflation, da steigende Lebenshaltungskosten langfristig in den Mieten berücksichtigt werden können. Voraussetzung dafür ist eine realistische Mietkalkulation und eine Lage, die auch in Zukunft nachgefragt bleibt.

Langfristige Wertentwicklung

Neben den laufenden Einnahmen spielt die Wertsteigerung eine entscheidende Rolle. Immobilien sind Sachwerte und haben sich historisch als vergleichsweise stabile Anlage erwiesen. Über Zeiträume von mehreren Jahrzehnten können sich Standortvorteile, Infrastrukturmaßnahmen und allgemeine Marktentwicklungen positiv auf den Immobilienwert auswirken. Entscheidend ist dabei weniger der kurzfristige Marktzyklus als vielmehr ein langer Anlagehorizont. Geduld zahlt sich aus, insbesondere in wachsenden Regionen oder gut angebundenen Städten. Gleichzeitig bietet eine Immobilie Flexibilität: Sie kann später verkauft, vererbt oder selbst genutzt werden und bleibt damit ein vielseitiger Vermögenswert.

Finanzierung mit Weitblick: heute klug planen, morgen profitieren

Der Einstieg in ein Immobilieninvestment erfordert eine solide Finanzierung. Dabei kommt es darauf an, die monatliche Belastung realistisch an die eigene Lebenssituation anzupassen. Eigenkapital, Zinsbindung und Tilgungsrate sollten so gewählt werden, dass auch bei veränderten Rahmenbedingungen ausreichend finanzieller Spielraum bleibt. Fördermöglichkeiten, steuerliche Effekte und langfristige Zinsstrategien spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Wer früh investiert, profitiert zudem von einem längeren Tilgungszeitraum und kann steigende Einkommen im Laufe des Berufslebens gezielt für Sondertilgungen nutzen. Eine vorausschauende Planung schafft Sicherheit und sorgt dafür, dass das Investment nicht zur Belastung, sondern zur Chance wird.

Sie möchten Immobilien sinnvoll in Ihre Altersvorsorge integrieren und langfristig Vermögen aufbauen? Wir unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Objekte und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine nachhaltige Strategie. Vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Beratungstermin und schaffen Sie heute die Grundlage für finanzielle Sicherheit im Alter.

 

 

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Foto: © Ischukigor/Depositphotos.com

 

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Mieten oder den Sprung ins Eigenheim wagen?

In Deutschland steigen die Mieten seit Jahren stetig, während zugleich bei vielen Mietern der Traum von den eigenen vier Wänden wächst. Immer mehr Mieter fragen sich daher: Lohnt sich der Schritt ins Eigenheim? Woran erkennt man, ob Miete oder Kauf die bessere Wahl ist?

 

 

Finanzielle Überlegungen: Mietzahlungen oder Eigenheim-Investition?

Mit dem Kauf einer Immobilie zahlen Sie nicht länger Miete, sondern investieren Monat für Monat in Ihr eigenes Vermögen. Dank festgeschriebener Zinsen bleibt die monatliche Kreditrate über Jahre stabil, während Mieten regelmäßig steigen können. Bedenken Sie aber, dass Eigentümer sämtliche Reparaturen und Instandhaltungskosten selbst tragen müssen, während bei Mietern solche Ausgaben meist der Vermieter übernimmt.

Ein Immobilienkauf erfordert eine hohe Anfangsinvestition. Neben solidem Eigenkapital – meist rund 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises – fallen Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und Makler an. Diese Hürden verlangen eine sorgfältige Kalkulation. Wer dagegen weiter mietet, braucht kein großes Startkapital, zahlt aber dauerhaft Miete und baut kein Vermögen auf.

Lebenssituation und Zukunftspläne: Flexibel bleiben oder sesshaft werden?

Ihre aktuelle Lebensphase spielt eine entscheidende Rolle bei der Wohnentscheidung. Wer beruflich oft den Wohnort wechselt oder generell ungebunden bleiben will, ist mit einer Mietwohnung meist besser beraten. Ein Umzug ist mit geringem Aufwand und kurzer Kündigungsfrist möglich.

Andererseits bietet ein Eigenheim viel Stabilität und Gestaltungsfreiheit. Wenn Sie planen, sesshaft zu werden – etwa eine Familie zu gründen oder dauerhaft Wurzeln zu schlagen – kann der Kauf ideal sein. In den eigenen vier Wänden kann man frei gestalten, ohne einen Vermieter um Erlaubnis fragen zu müssen. Ein Eigenheim vermittelt ein Gefühl von Sicherheit, denn niemand kann Ihnen die Wohnung kündigen. Allerdings sind Sie für Reparaturen und Instandhaltung selbst verantwortlich.

Immobilienmarkt 2025: Jetzt kaufen oder noch warten?

Neben den persönlichen Faktoren lohnt sich ein Blick auf die Marktlage. Der Immobilienmarkt schwankt unter dem Einfluss von Zinsen, Angebot und Nachfrage sowie regionalen Preisen. Momentan sind die Bauzinsen zwar höher als vor wenigen Jahren, doch dafür stagnieren die Immobilienpreise oder sind mancherorts rückläufig. Die gebremste Nachfrage eröffnet Käufern mit finanziellem Spielraum neue Verhandlungschancen.

Ob dies der richtige Zeitpunkt für einen Kauf ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Wer es sich leisten kann und ein passendes Objekt findet, hat wenig Grund zu warten und kann die aktuellen Bedingungen nutzen. Wer hingegen wenig finanziellen Spielraum hat oder noch kein geeignetes Angebot gefunden hat, bleibt vorerst besser Mieter. Letztlich muss der Kauf zum eigenen Budget und Lebensplan passen – wichtiger als perfektes Timing.

Noch unentschlossen? Wir beraten Sie gerne persönlich. Wir bieten Ihnen eine persönliche Beratung und zeigen Ihnen Optionen auf, die zu Ihren Bedürfnissen passen. Kontaktieren Sie uns – gemeinsam finden wir heraus, welche Lösung die beste für Sie ist.

 

 

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Die verschiedenen Arten von Immobilienkäufern und wie man sie für einen gelungenen Verkauf anspricht

Der Immobilienmarkt in Regensburg und Umgebung ist genauso vielfältig wie die Menschen, die eine Immobilie kaufen möchten. Als Verkäufer profitieren Sie davon, die verschiedenen Arten von Immobilienkäufern zu kennen und sie gezielt anzusprechen. So erhöhen Sie die Chancen auf einen erfolgreichen und reibungslosen Verkauf.