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Wohnimmobilien: S&P sieht keine Gefahr einer Blase in Deutschland

25. Apr. 2012 - Standard & Poor's (S&P) erwartet, dass die Preise für deutsche Wohnimmobilien in den nächsten drei Jahren weiter steigen. Die Gefahr einer Blasenbildung sei gering, meint die Ratingagentur. Zur Begründung heißt es, die Eigenheimpreise befänden sich im Verhältnis zum Einkommen weiterhin auf einem historischen Tiefstand. Auch sei die Verschuldungsquote der deutschen Haushalte mit 59,5 % des BIP im europäischen Vergleich niedrig. Die Verteuerung der deutschen Wohnimmobilien habe eine gesunde Grundlage: Nicht Spekulation, sondern Angebotsknappheit und niedrige Zinsen sorgten für die "moderate Erholung" der Hauspreise.


 

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