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Markt: IVD warnt vor Wohnungsknappheit in Westdeutschland

8. Dez. 2008 - Der IVD Bundesverband warnt vor Wohnungsknappheit in den alten Bundesländern. "In Westdeutschland nimmt die Wohnungsknappheit dramatische Züge an", sagt Bundesverbands-Vizepräsident Jürgen Michael Schick. Durch die zurückhaltende Bautätigkeit sei der freie Wohnungsbestand in einigen westdeutschen Städten bereits unter die Ein-Prozent-Marke gerutscht, womit er weit unter der Fluktuationsreserve von 2 bis 3 % liege, die ein funktionstüchtiger Markt für Umzüge und Sanierungsmaßnahmen dringend benötige, so Schick weiter. Der IVD beruft sich bei dieser Warnung auf eine Studie von dem Energiedienstleister Techem und dem Marktforschungsinstitut Empirica. Dem kürzlich veröffentlichten Techem-Empirica-Leerstandsindex 2007 zufolge beträgt der Leerstand in Westdeutschland bei 400.900 freien Wohnungen nur noch 2,4 % (2006: 2,5 %). Bei einem Wohnungsleerstand von unter 1 % müsse von einem Wohnungsmangel gesprochen werden, so der IVD. Gefördert worden sei die aktuelle Wohnungsnot durch die Abschaffung der degressiven AfA (Absetzung für Abschreibung) im Neubau sowie die Streichung der Eigenheimzulage. Das wiederholt angekündigte Versprechen von Seiten der Politik, hier für Ausgleich zu sorgen, sei nach wie vor nicht erfüllt.


 

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