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Bundestagswahl: CSU will Zinsschranke kippen und degressive AfA einführen

22. Sep. 2009 - Die CSU will im Falle eines Wahlsieges "krisenverschärfende Elemente bei der Unternehmenssteuer" wie die Zinsschranke beseitigen, die Erbschaftsteuer mittelstandsfreundlicher gestalten und den Wohnungsbau durch die befristete Wiedereinführung der degressiven AfA entlasten. In einem 100-Tage-Sofort-Programm plädiert die Partei zudem dafür, den Wegfall des steuerlichen Verlustvortrags von Kapitalgesellschaften und gewerbesteuerliche Hinzurechnungen zu beseitigen. Bei der Erbschaftssteuer sollen Lohnsummenregeln und Behaltefristen geändert und eine "praxistaugliche" Neuabgrenzung zwischen Betriebs- und Verwaltungsvermögen vorgenommen werden. Im Wohnungsbau will die CSU durch die befristete Wiedereinführung der degressiven Abschreibung den Bau neuer, energieeffizienter Mietwohnungen fördern. Um Familien den Erwerb von Wohneigentum leichter zu ermöglichen, soll ein Baukindergeld eingeführt werden.


 

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