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Bundesbank warnt vor Preisübertreibungen am Wohnungsmarkt

15. Nov. 2012 - Die Deutsche Bundesbank beobachtet den deutschen Wohnimmobilienmarkt mit Sorge und warnt vor einer möglichen Blasenbildung. Gleichzeitig legt sie sich Mittel zurecht, um im Bedarfsfall gegenzusteuern, z. B. durch ein Eingreifen bei den Kreditvergabestandards. In Ballungsgebieten sei ein beschleunigter Preisanstieg zu beobachten, Preisübertreibungen in einzelnen Teilmärkten könnten nicht ausgeschlossen werden, heißt es im Finanzstabilitätsbericht 2012. Im vergangenen Jahr waren die Preise für neue Wohnungen in den Top-7-Städten um 9,1 % gestiegen, 2010 um 4,9 %. Schnell wachsende Risiken für die Finanzstabilität sieht Bank-Vorstand Andreas Dombret derzeit zwar noch nicht. Aber: Die Kombination aus niedrigen Zinsen und hoher Liquidität könne zu Übertreibungen in den Ballungszentren führen und die Finanzstabilität "erheblich gefährden". Entscheidend für die Finanzstabilität sei der Anteil der Fremdfinanzierung. Momentan sieht die Bank hier noch kein besorgniserregendes Kreditwachstum: 2011 fiel der Zuwachs an Wohnimmobilienkrediten mit 1,2 % noch moderat aus. Allerdings dürfte die Nachfrage nach Wohnbaukrediten weiter steigen.


 

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